
08.06.2007, 02:55
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Neuer Benutzer
Der Geist ist willig...
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Registriert seit: 08.06.2007
Beiträge: 2
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Hi,
wenn ein Vogel von einer Katze oder Hund verletzt worden ist, sollte er immer gleich von einem Tierarzt mit einem bestimmten Antibiotikum behandelt werden. Hunde und katzen haben bestimmt Erreger in ihrere Maulschleimhaut, die innerhalb ein paar Stunden zu einer Septikämie (Blutvergiftung) führen könne und der VOgel stirbt.
Regenwürmer zuverfüttern ist grundsätzlich KEINE gute Idee. Sie sind Stapel-bzw. Zwischenwirte für eine Reihe von Parasiten. z.B. Bandwürmer oder Luftröhrenwürmer (Handaufgezogene Vögel die mit Regewürmern gefüttert wurden, haben dann oft diesen typischen " Schnupfen" der durch die Würmer in der LUftröhre hervorgerufen wird)
So als übergangsmäßige Notversorgung geht immer hartgekochtes Ei (das Eigelb!) und Wasser. Später kann man Weichfresserfutter in der Zoohandlung kaufen. Mehlwürmer in Maßen oder Heimchen sind auch ok. (Sie soll ja weiterhin an Lebendfutter gewöhnt bleiben). Manche Drosseln mögen auch gerne Apfel, Birne, Rosinen (ungeschwefelte!) oder verschiedene Beeren.
Ich bezweifle allerdings, daß man eine einäugige Drossel wieder in die freie Wildbahn lassen sollte. Ihr fehlt so zusagen der RUndumblick und ist dadurch
sicher bald ein gefundenes Fressen für Raubtiere.
Und ob ein erwachsener Wildvogel, der die Freiheit und Fliegen gewöhnt ist, in Gefangenschaft so glücklich ist??
Ich glaube, es steht nicht in unserem Ermessen, das zu Beurteilen...
Page Rankingüfe gründlich, was das Beste für sie ist!
viele Grüße
Daisy
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