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27.05.2007, 11:08
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Der Geist ist willig...
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Katze auf einmal aggressiv gegenüber dem Kater!!
Hallo liebe "Leidensgenossen".
Ich habe ein ganz schön großes Problem: Ich habe eine Katze (1 Jahr) und einen Kater (ebenfalls 1 Jahr alt). Beide kommen aus dem Tierheim. Nachdem ich die Katze hatte, holte ich mir den Kater ca. 3 Monate später. Beide haben sich super verstanden, konnten nicht mehr ohne einander!!! Die haben sich zwar gekloppt, aber das war einfach nur Spiel und nicht mehr. Vor ca. einer Woche aber passierte dann das für mich unglaubliche: Meine Katze ging von der einen auf die andere Sekunde auf unseren Kater los. So etwas habe ich vorher noch nie gesehen. Unser Kater konnte sich nur unter das Sofa retten. Der TA meinte wir sollte Sie jetzt kastrieren lassen, da sie wohl an "Dauerrolligkeit" leidet und es dann bis zu 3 Wochen !!!! dauern kann, bis sich das alles wieder einpendelt. Der Kater ist übrigens schon kastriert gewesen. Seit der Kastration ist Bibi zwar viel anhänglicher mir gegenüber, aber sobald sie den Kater sieht, geht das Knurren und Fauchen los. Ich weiß echt nicht weiter! Kann mir bitte jemand sagen, ob das wirklich an der Dauerrolligkeit liegen kann? Der TA meinte auch noch das der Hormonhaushalt erst noch ein wenig durcheinander wäre. Weiß nicht wie ich das Problem lösen kann? Geduld??? Bitte dringend um Hilfe!!!!!!!! 
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27.05.2007, 16:02
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Na ja, kann schon sein, das es an der Dauerrolligkeit liegt. Die Katze ist rollig und hat dauernd einen Kater vor der Nase, der nichts von ihr will. Vielleicht sind da die Hormone mit ihr durchgegangen? Jetzt ist sie kastriert? Klar müssen sich die Hormone erst einpendeln. Notfalls kannst Du ihr zur Unterstützung Bachblüten geben. Damit kenne ich mich allerdings nicht aus. Vielleicht hilft auch so ein Stecker, den man beim TA bekommt. Feliway oder so ähnlich. Viel Glück. Ich hoffe, die Katze beruhigt sich wieder.
LG Simone
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27.05.2007, 18:23
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Lass die Katze bitte schnell kastrieren. Eine Dauerrolligkeit ist die reinste Quälerei für die Katze und kann zusätzlich noch ihre Gesundheit auf´s Spiel setzten, wenn sich z.B. Wasser oder Eiter dadurch in der Gebärmutter ansammelt.
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 "Jipppiiiiiii! Bis zum nächsten Mal!"
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28.05.2007, 10:24
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Zitat:
Zitat von BibiundNemo
Seit der Kastration ist Bibi zwar viel anhänglicher mir gegenüber, aber sobald sie den Kater sieht, geht das Knurren und Fauchen los.
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Wenn ich das richtig verstanden habe, ist die Katze jetzt kastriert.
LG Simone
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28.05.2007, 13:08
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Ach so, stimmt!
dann würde ich einfach noch ein Weilchen abwarten. Sie wird sich bestimmt beruhigen und die Tiere regeln das schon unter sich! 
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28.05.2007, 13:33
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Der Geist ist willig...
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Vielen Dank für die Antworten.
Also die Katze ist seit Donnerstag kastriert. Es ist im Moment nur ne Qual. Kann die beiden nicht zusammen lassen und die Heulen sich natürlich gegenseitig was vor. Hab beim Tierheim angerufen. Da meinte man, ich soll entweder den Thunfisch-Trick anwenden oder eine Katze abgeben. Aber das ist echt das allerletzte Mittel. Geduld ist hier echt schwer. Hat von euch sowas denn auch schon mal erlebt, gehört oder so? Wie lange muss man den nach der Kastration warten bis sich die Hormone wieder "einpendeln"?
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28.05.2007, 13:36
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Mit Sichehehit gibt es andere Möglichkeiten, wie eine der beiden herzugeben!
Hast du es mal mit Bachblüten versucht?
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28.05.2007, 14:03
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Was ist denn der Thunfisch-Trick?
Wenn sich die beiden vorher vertragen haben, wird das bestimmt auch wieder. Abgeben wäre für mich keine Lösung. Ich musste, als ich meine jetzigen beiden Katzen geerbt habe, zwei Kater aneinander gewöhnen. Und da sind hier wirklich die Fetzen geflogen. Hier sah es manchmal aus, wie nach einem schwarz-weissen Schneegestöber. Und es floss sogar Blut. Sie sind zwar keine Freunde geworden, aber haben sich nach einiger Zeit akzeptiert.
Warte erstmal ab. Gerade jetzt nach der Kastration muss sich das erst wieder einpendeln. Vielleicht versuchst Du mal Bachblüten.
LG Simone
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28.05.2007, 16:54
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Also ich habe jetzt so eine Bachblütenmischung bestellt. Müsste hoffentlich!!! Donnerstag da sein. Aber wie genau ich die anwenden muss, weiß ich auch noch nicht. Der Thunfisch-Trick: Hab ich im Internet gefunden. Gibts einen Film auf der WDR-Seite. Man reibt beide mit Thunfisch ein und stellt sie gegenüber. Dann können die sich wohl nur aufs Putzen oder Essen konzentrieren und nicht auf ihre Aggressionen.
Zur Zeit ist meine Bibi ziemlich schräg drauf. Erst schmust sie nur rum, und sobald das Telefon klingelt oder so fängt sie an zu knurren. Aber auch nicht immer.
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28.05.2007, 18:05
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hab mal ein bischen für dich gegooglet!
Dosierung und Gaben von Bachblüten
Geben Sie im konkreten Fall 4mal täglich jeweils ca. 3-5 Tropfen untergemischt in eine kleinge Menge Lieblingsfutter oder tröpfeln Sie diese direkt auf das Vorderpfötchen, sodaß das Kätzchen beim Putzen die Bachblüten aufnimmt. Helfen die Bachblüten Ihrem Tiger, reduzieren Sie die täglichen Gaben, bis es dem Tiger gut geht. Länger als 1 Woche sollten aber keine Gaben notwendig sein.
Bachblüten für Tiere
Die Bachblütentherapie eignet sich vor allem für Tiere (und Menschen), deren Probleme sich (noch) vorwiegend im seelischen Bereich befinden. Sie wurde von dem Arzt Dr. Edward Bach entdeckt und auch praktiziert.
Bei Tieren (wie bei den Menschen) besteht ein sehr enger Zusammenhang zwischen Gemütsproblemen und organischen Störungen. Der von dem Erfinder geprägte Leitsatz "Behandele den Menschen, nicht die Krankheit" bedeutet auf Tiere übertragen "Behandele nicht die Krankheit, sondern das Tier".
Edward Bach wollte eine einfache, natürliche Heilmethode, bei der nichts zerstört oder verändert zu werden braucht.
Die Bachblütenessenzen werden aus 38 verschiedenen wildwachsenden, ungiftigen Blumen, Büschen und Bäumen hergestellt - einzige Ausnahme bildet Rock Water, welches aus Wasser von Heilquellen gewonnen wird.
Was bewirken Bachblüten?
Bachblüten dienen als Katalysator. Sie starten, beschleunigen oder unterstützen Entwicklungsprozesse und aktivieren die Selbstheilungskräfte auf ganz erstaunliche Weise.
Wie werden die jeweiligen Blüten herausgefunden?
Wie beim Mensch so geht auch bei den Tieren alles vom aktuellen Gemütszustand aus. Zwar kann man sie leider nicht fragen, wie es ihnen denn nun so ginge, dafür zeigen sie dem gründlichen Beobachter jedoch recht viel von ihrer derzeitigen Stimmungslage.
Bsp.: Ist es ängstlich? Wenn ja, wovor? "Nur" vor Gewitter oder vor Männern oder oder oder ....
Bachblüten werden ausschließlich dann verabreicht, wenn ein Tier tatsächlich erkennbare negative Verhaltens- oder Gemütssymptome zeigt. Man kann nicht den Charakter eines Tieres nach eigenem Geschmack umdrehen (ein unterwürfiges Sensibelchen wird sicher nicht mit Bachblüten zum Draufgänger).
Wirken Sie bei Tieren?
Ja! Vielen Tieren wurden bereits mit Bachblüten wunderbar geholfen - ganz "nebenbei" auch ihren Besitzern. Diese sehr gute Wirksamkeit nimmt auch den Gegnern dieser Therapieform viel Wind aus den Segeln, da Tieren ein Placebo-Effekt wohl kaum eingeredet werden kann.
Dies gilt übrigens auch für die Homöopathie.
Ich hoffe, ich konnte dir damit etwas helfen. Selbst habe ich sie noch nciht ausprobiert! Aber Käsi hat meines Erachtens Erfahrung damit. Vielleicht fragst du sie mal!
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