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  #11 (permalink)  
Alt 17.04.2007, 18:55
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Mainecoon (Hab ja eine!)
Werden auch Hundkatze genannt! Sie sind eher hauskatzen und gehen nicht so gern nach ´draußen (natürlich wird es auch hier Ausnahmen geben!). Sie haben mittel langes Fell (total kuschelig siehe auch Wölkchen) und sind sehr anhänglich! Sie sprechen viel mit ihrem Herrchen und sind sehr schlau! Sie halten eine auf Zack! Sie blödeln gerne rum und klauen alles, was sie zwichen die Pfoten bekommen! Kugelschreiber, tesa, Labello, harrgummis, Küchenfrischhalteclips, Bonbons, etc. Sie sind die größte bekannte Rassekatze und können bis über 10kg schwer werden! Sie fresse natürlich auch mehrm, wie normale Hauskatzen (bei meiner hält sich das allerdings ganz normal wie auch bei anderen katzen)! Jede katze ist etwas besonderes, aber diese Art von Katze kann man wirklich mit Kindern vergleichen! Sie sind nicht gern allein und brauchen auch Beschäftigung! Sie spielen viel und brauchen auch die Aufmerksamkeit! also mal kurz ne Stoffmaus in die Ecke werfen is nicht!
Aber schau doch noch mal bei Wikipedia unter der Rasse MaineCoon! Is echt aufschlussreich!
__________________
"Jipppiiiiiii! Bis zum nächsten Mal!"

Geändert von Wölkchen (17.04.2007 um 19:48 Uhr).
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  #12 (permalink)  
Alt 17.04.2007, 19:13
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Hab´s dir mal rausgesucht! An alle andern! Sorry, das mein Beitrag jetzt so lang wurde!


Maine-Coon-Katze
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Maine-Coon-Katze

Liste der Katzenrassen

Cosey, Maine-Coon-Kätzin von 1895
Maine-Coon-Kätzin (blue silver tabby mackerel); 8 Jahre alt
Maine-Coon-Kater; 6 Jahre alt
Maine-Coon-Kätzin (red tabby blotched / white); 3 Jahre alt
Maine-Coon-Kätzin (red tabby / white); Jungtier, weiblich
Maine-Coon-Kater (red tabby / white); Jungtier, männlichDie Maine-Coon-
Katze, auch bekannt als amerikanische Waldkatze, ist eine Haus- und Gebrauchskatze (working cat), die die Bewohner von Maine in den USA 1985 mit dem Titel „Nationalkatze“ bedachten. Die Maine Coon gehört zu den sogenannten Halblanghaarkatzen mittelschwerer Form. Da sie sehr anhänglich ist, wird die Maine Coon auch „Hundkatze“ genannt. Vor der Anerkennung als eigenständige Rasse wurde sie auch Gentle Giant („sanfter Riese“), Maine Cat, Maine Shag, Mainies oder Shaggies genannt.

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Das Aussehen
2 Verhalten
3 Legenden
4 Amerikas erste Showkatze
5 Geschichte der gezielten Zucht
6 Die ersten europäischen Züchter
7 Rassestandard
8 Die Gesundheit
8.1 Hypertrophe Kardiomyopathie
8.2 Hüftgelenksdysplasie
8.3 polyzystische Nierenerkrankung
8.4 Zahnfleischentzündung
9 Weblinks



Das Aussehen [Bearbeiten]Weltweit beginnen alle Maine-Coon-Standards mit dem Hinweis, dass die Maine Coon eine working cat („Gebrauchskatze“) sei.

Die Katzen sind großrahmig und haben einen sehr langen, buschigen Schwanz. Der Kopf ist etwas länger als breit. Die Schnauze ist breit. Die Augen stehen weit auseinander. Die Ohren sind groß und breit am Ansatz. Kleine Luchspinsel sind erwünscht, aber kein "Muss". Ohrbüschel schützen die Ohren vor der Kälte. Die Katzen haben ein langes, dichtes und wasserabweisendes Fell. Zwischen den Zehen ragen Fellbüschel, die „Schneeschuhe“, heraus, die ein Einsinken im Schnee verhindern sollen.

Eine Maine Coon ist erst mit etwa vier Jahren ausgewachsen. Sie zählen neben der Norwegischen Waldkatze zu den größten und schwersten Hauskatzen der Welt. Ein ausgewachsener Kater dieser Rasse kann von Nasen- bis Schwanzspitze über 1,20 Meter lang und über 12 Kilogramm schwer werden, wobei dies eher die Ausnahme ist; gemittelt wiegen Maine-Coon-Kater 7 bis 8 kg und weibliche Tiere 5 bis 6 kg.


Verhalten [Bearbeiten]Maine Coon sind im allgemeinen intelligente und verspielte Tiere. Sie benutzen mit Vorliebe ihre vorderen Pfoten, was dazu führt, dass sie problemlos Türen und Wasserhähne öffnen und kleine Objekte aufnehmen können. Allerdings ist Vorsicht geboten: beim Spielen sind sie immer schneller als ihr Herrchen/Frauchen, Kratzwunden sind fast unvermeidbar. Auch gibt es Maine Coons, die reine Meisterdiebe sind; sie horten Gegenstände (Spielsachen, Kugelschreiber, Schlüsselbunde u. ä.) oft an bestimmten versteckten Plätzen. Viele Maine Coons nehmen ihr Futter mit der Pfote auf und fressen nicht direkt aus dem Futternapf. Sie spielen auch gerne mit, nicht jedoch im Wasser (was oft kolportiert wird), so dass um den Wassernapf herum schon mal eine Überschwemmung stattfinden kann.

Ihre Stimme ist eher leise und hoch, eigentlich nicht der Größe der Tiere angepasst, dafür ist die Maine Coon aber sehr gesprächig, sie maunzt und gurrt den ganzen Tag, ob in Gesellschaft von Menschen oder ihren Artgenossen. Mit dieser Stimme kann sie aber ganz gezielt auf ihre Wünsche aufmerksam machen, wie zum Beispiel apportieren, was vielen offensichtlich großen Spaß bereitet.

Als working cat ist die Maine Coon auch ein begabter Jäger. Maine Coon fangen gerne und erfolgreich Mäuse und sogar Ratten, Vögel und Kaninchen. Häufig sind Maine Coons sehr „sozial“ eingestellte Katzen. Wenn sie Freigang haben und andere Katzen mit in ihre angestammte Wohnung kommen können, so werden diese oftmals von ihnen geduldet.


Legenden [Bearbeiten]Um den Ursprung der Maine Coon ranken sich manche Geschichten und Mythen. Das Aussehen der frühen Maine-Katzen erinnerte die Einwohner der Neu-England-Staaten stark an einen Waschbären (engl. coon oder racoon). Die Katze zirpt sogar wie ein junger Waschbär. So entstand die Geschichte, dass die Shaggie aus der Verpaarung Katze mit Waschbär hervorgegangen sein soll, was aber biologisch gesehen unmöglich ist.

Romantiker erzählen die Geschichte von Captain Samuel Clought und der Königin Marie Antoinette. Clought wollte die Königsfamilie mit ihrem Hab und Gut aus Frankreich nach Wiscasset, Maine, schmuggeln. Sein Schiff wurde mit Teilen des Hausrates und den sechs angeblich weißen Angorakatzen der Königin beladen. Als die Königsfamilie gefangen genommen wurde, fürchtete Clought um seinen Kopf, segelte los und brachte so die Katzen nach Amerika. Diese sollen dann den Grundstock für die Maine Coon gestellt haben.

Eine andere Geschichte handelt von einem Kapitän Thomas Coon, der als Handelskapitän die Neuengland-Staaten bereiste. Wenn der Kapitän von Bord ging, so folgten ihm seine langhaarigen Schiffskatzen. Während er Handel trieb, freundeten sich seine Katzen mit den Hafenkatzen an. Und wenn nach neun Wochen wieder irgendwo eine langhaarige Katze in einem Wurf lag, so lautete der Kommentar: „Wieder eine Coon-Katze!“

Vermutlich ist die Maine Coon durch natürliche Selektion aufgrund der sehr kalten, harschen Winter in Neuengland entstanden, in denen nur die stärksten, größten und an den Winter am besten angepassten Katzen überleben konnten.

Eine andere Theorie aber geht davon aus, dass es sich bei den Maine-Coon-Katzen um Nachkommen von Norwegischen Waldkatzen handelt, die um das Jahr 1000 n. Chr. mit dem Wikinger Leif Eriksson als Schiffskatzen nach Neuengland gelangt waren und sich dort vermehrten. Die beiden Rassen sind sich in der Tat sehr ähnlich.

Die Maine Coon entwickelte sich aus einer arbeitenden Hauskatze in ländlicher Umgebung. Diese Rolle spiegelt sich wider in einer muskulösen Katze in einer robusten Freigänger-Erscheinung mit einem charakteristischen wetterfesten Fell und dem Verhalten eines wachsamen, fähigen Jägers.

Körperteil Beschreibung
Kopf Mittlere Länge, der Nasenrücken ist gleichweit von der Ohrlinie und der Nasenspitze entfernt, mit einer geringfügig kleineren Breite als die Länge des Kopfes. Größere Breite und Hängebacken ((Unter)Kiefer, Wange, Backe) sollten bei erwachsenen Katern toleriert werden.
Die Schnauze sollte rechteckig sein mit einem festen Kinn: Kinn, Oberlippe und Nasenspiegel sollten eine senkrechte Linie bilden. Die Wangen fast voll mit hohen Backenknochen. Biss eben. Nase gleichmäßig breit mit einer sanften konkaven Krümmung am Nasenrücken, wenn von der Seite betrachtet und ohne scharfe Unterbrechung oder Stopp.

Ohren Große, hohe Ohren, weit auseinander, breit an der Basis und mäßig spitz zulaufend.
Augen Voll und rund, weit auseinander gesetzt, leicht schräg nach innen zulaufend (eulenhaft, nicht asiatisch). Farben Grün, Gold und Kupfer. Fell- und Augenfarbe sind voneinander unabhängig. Zweifarbige oder blaue Augen sind bei weißen Katzen erlaubt.
Körper und Nacken Körper von großer bis mittlerer Größe, massiv und muskulös mit breiter Brust. Langer gerader Rücken mit dazu entsprechenden Gliedmaßen um die charakteristische rechteckige Erscheinung zu bilden; rechteckiger Rumpf. Nacken von mittlerer Länge; besonders breit und muskulös bei erwachsenen Katern.
Beine und Pfoten Kräftige Beine mit großen runden Pfoten; Zehen eng getragen, fünf vorne, vier hinten.
Schwanz Lang, mindestens so lange wie der Rücken. Haare am Schwanz lang, üppig und herabhängend, nicht buschig. Die Schwanzhaare dürfen nie gebürstet werden, da sie sonst ausfallen und fast 1 Jahr zum Nachwachsen brauchen. Bei Bedarf den Schwanz nur ausschütteln wie ein Staubtuch.
Fell Wasserdicht und sich nahezu selbst pflegend, bestehend aus Unterwolle die von einem kräftigen, glänzenden Deckhaar bedeckt wird. Fell am Kopf, Nacken und Schultern kurz, an den Flanken herunter und an den Beinen länger. Im Winter großer Halskragen, im Sommer das spärlichere Sommerfell. Die vordere Halskrause beginnt am Ohransatz; bei Katern stärker als bei Kätzinnen. Die Ohren befedert und vorzugsweise mit Büscheln an den Spitzen; die Haare in den Ohren sollten über die äußeren Ränder der Ohren hinausragen. Die Pfoten zwischen den Zehen mit langen Haarbüscheln, die wie Schnneeschuhe fungieren.
Fellfarbe Heute gibt es die Maine Coon in allen Farben: Weiß, schwarz, silber, rot, creme, blau, gescheckt, schildpatt, tabby (classic oder mackerel), smoke. Siam- und Burmazeichnung kennt man bei ihr nicht. Beliebt ist aber auch heute noch die klassische Tabby-Zeichnung, die häufig mit Weiß an Brust, Bauch und Pfoten gepaart ist. Alle Tabby-Katzen haben eine "M"-Zeichnung auf der Stirn. Zwischen Fell- und Augenfarbe gibt es keinen unmittelbaren Zusammenhang. Alle Kombinationen sind erlaubt.
Chocolate, lilac und point (Siamesen) sind nicht erlaubt.

Die Gesundheit [Bearbeiten]Die Maine Coon wird im Allgemeinen als „Naturbursche“ bezeichnet, was Kraft und Gesundheit implizieren soll. Jedoch hat die Maine Coon – wie jedes andere Säugetier auch – im Laufe ihrer Evolution diverse erblich bedingte Krankheiten erworben.
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