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03.08.2005, 12:11
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Der Geist ist willig...
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Registriert seit: 03.08.2005
Beiträge: 1
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Umzug mit Katze
Hallo, ich bin mit meiner Katze vor 3 Wochen in ein Haus gezogen, das nur 2 km vom alten Haus entfernt ist. Ich habe meine Katze schon nach 1 Woche rausgelassen (hatte die Tipps vorher nicht gelesen- und er hat soooo gebettelt!) Er lief schnurstracks zum alten Haus, hat sich überhaupt nicht für den neuen Garten interssiert Er war 3 Tage unterwegs und dann habe ich ihn am alten Haus einfangen können. Er war dann 3 Tage drin, wieder 3 Tage weg, 3 Tage drin...Ich stelle der alten Nachbarin immer den Katzenkorb in die Garage, wenn Tigger hungrig genug ist läßt er sich freiwillig von Ihr einfangen und ich hole ihn ab. Aber so kann es doch nicht weitergehen!!! Vor allem weil eine Bundesstraße zwischen den beiden Gebieten verläuft und ich immer Angst um ihn habe. Im neuen Haus an sich scheint er sich sehr wohl zu fühlen, akzeptiert seinen neuen Schlafplatz und den Kratzbaum, benutzt die Katzentoilette- die war vorher nur proforma da- er macht eigendlich lieber draußen. Ist sehr auf uns bezogen und anhänglich...
Was ich noch dazu sagen sollte.. Tigger ist etwas über 2 und nicht kastriert, genießt sein Katerleben und hat im alten Haus auch nie markiert-nur im Garten. Im neuen Haus hat er aber dann markiert, was schön stinkt- (Tipps zur effiktiven Geruchsbekämpfung sind auch sehr willkommen). Wir wolten ihn auch eigendlich nicht kastrieren lassen, weil er ein so toller Kater ist und wir gerne Nachwuchs von ihm hätten, wenn wir nächstes Jahr noch eine Katze dazu bekommen). Ich glaube auch nicht, daß kastrieren wirklich helfen soll!
Also, bitte bitte schreibt ein paar nützliche Tipps, 2 Wochen im Haus wären für ihn allerdings wirklich der Horror. Ich habe auch schon probiert, mit ihm auf dem Arm durch den Garten zu gehen und es auch an der Leine versucht -aber ohne Erfolg...
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Regina und Tigger
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04.08.2005, 11:13
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Super-Moderator
wohnt hier im Zoo
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Registriert seit: 26.09.2004
Beiträge: 371
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Hallo Regina,
das ist ein schwieriges Unterfangen, den Kater davon abzubringen nicht mehr in seine alte Umgebung zu laufen. Vor allen Dingen wenn er nicht kastriert ist, denn sein Revier scheint doch recht groß zu sein.
Kastrieren hilft da wirklich. Der Trieb zu streunen wird genommen, und auch die Kämpfe um das Revier mit anderen Katern wird nur noch die Ausnahme (was bei mir ein Hauptgrund war unseren Kater kastrieren zu lassen, weil ich mit ihm vertzungebedingt dreimal wöchentlich beim TA reinschauen mußte).
Wenn du natürlich Nachwuchs haben willst, dann hat sich das Thema erledigt.
Tips zur Geruchsbeseitigung hab ich wirklich keine. ALs ich Kind war, hat meine Mutter alles wegwerfen müssen, was von Katern makiert wurde (auf unserem Balkon lagen Kissen und Decken, die völlig "zumakiert" waren, und waschen brachte wirklich nichts). Mit viel schrubben hat meine Mutter damals den Geruch einigermaßen in den Griff bekommen, aber es dauerte wirklich lange, bis das weg war.
Im Haus makiert er sein neues Revier. Das hört vielleicht auf, wenn er sich eingewöhnt hat. Das allerdings dauert länger als zwei Wochen. Die Tips, die ich bei unserem Umzug bekam, lauteten: minimum 4 Wochen im Haus halten. Aber auch ich hielt nur 2 Wochen durch. Das Gemaunze war herzzerreißend und ich konnte nicht anders als die Katzen rauszulassen.
Eventuell kann man am alten Haus Spray gegen Katzen einsetzen, damit er das Interesse verliert. Oder die neue Bewohnerin schimpft mal ordentlich mit ihm um ihn zu vertreiben. Das sie sich einen Hund zulegt wäre wohl zuviel verlangt...das war ein Witz jetzt...  .
Zumindest hilft sie dir, und du kannst sicher sein, dass deinem Kater dort nix passiert.
Ich hoffe, du findest eine Lösung. Leider kann ich nicht mehr Tips geben. Aber bitte erzähl, wie es weitergeht.
LG
Elwood
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Elwood (kein Moderator mehr, bitte beachten, wenn auch noch nicht geändert! Danke!)
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Wer nichts weiß, muß alles glauben!
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22.08.2005, 07:58
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Der Geist ist willig...
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Registriert seit: 22.08.2005
Beiträge: 2
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Ich habe da auch ein Problem mit dem Umzug und meiner Katze...
Ich wohne im Moment noch bei meinen Eltern. Da ich die Ausbildung beendet habe und auch einen guten Job gefunden habe, kann ich mir nun eine eigene Wohnung leisten. Ich bin für meinen Kater die einzige Bezugsperson, meine Eltern sind für ihn nur diejenigen, die ihn füttern dürfen. Wenn ich daheim bin, verfolgt er mich überall hin und lässt mich nicht aus den Augen. Ich bin auch derjenige, der mit dem Kater alles machen kann, d.h. spielen, auf den Arm nehmen und vor allem schmusen.
Als ich in der Ausbildung war, war ich auch öfters unter der Woche nicht da und kam nur am Wochenende heim. Meine Eltern haben mir dann immer gesagt, dass er mich miauend suchen geht im ganzen Haus.
Nun habe ich große Bedenken, dass er evtl. Krank wird oder so, wenn ich nun endgültig daheim ausziehe.
Nun zu meiner Frage: Ich kann mir aussuchen, ob ich mir ne Wohnung suche, wo er mitkann oder er kann auch bei meinen Eltern bleiben. Was ist aber das Beste für die Katze? Kann mir da jemand Helfen?
Was ich noch erwähnen sollte, ist, dass er bei meinen Eltern raus kann und frei laufen kann und auch draußen sein Geschäft verrichtet.
LG Sascha
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22.08.2005, 12:29
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Super-Moderator
wohnt hier im Zoo
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Registriert seit: 26.09.2004
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Hallo Sascha,
es würde wohl schwierig für deinen Kater werden, wenn er ein reiner Hauskater werden soll.
Ziehst du denn weit weg? Denn er ist es ja gewöhnt, dass du nur am Wochenende kommst. Vielleicht wäre es dahingehend besser, wenn er bei deinen Eltern bleibt und du ihn besuchen gehst (wenn deine Wohnung nicht zu weit weg liegt).
Oder du suchst dir eine Wohnung, wo dein Kater auch mal raus kann.
Natürlich kannst du es auch probieren, ihn zu einem reinen Stubentiger zu erziehen. Wenn er zu dir kommen würde, müßte er sowieso erstmal in der Wohnung bleiben, bis er sein "altes" Heim vergessen hat (ich hab meine Katzen mindestens 14 Tage in der Wohnung gelassen, bevor sie das erste Mal rausdurften).
LG
Elwood
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22.08.2005, 13:04
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Der Geist ist willig...
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Registriert seit: 22.08.2005
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Also zu einem Stubentiger will ich ihn ja nicht erziehen... Die Wohnung die ich im Auge habe, ist für einen Freilauf geeignet und bietet eigentlich ein Paradies für den Kater...
Ich würde auch nicht allzu weit wegziehen, Luftlinie etwa 1-2 Kilometer...
Ich würde ihn ja mitnehmen, wenn nicht über dieser Wohnung beim Vermieter ein riesiger Köter wohnen würde... das macht mir auch noch Kopfzerbrechen... Der Vermieter meinte zwar, ich kann den Kater mitbringen, nur wenn der Hund dann Probleme macht wie z.B. sein Revier markiert, dann hätte ich natürlich das Nachsehen...
Also was ich hauptsächlich wissen möchte ist, ob ich dem Kater sein Revier/Umgebung nehme und ihn bei seiner Bezugsperson lasse, oder ob ich ihn lieber in seiner Umgebung lasse und ihn lieber ab un zu besuchen gehe...
LG Sascha
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23.08.2005, 09:00
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Benutzer
Spitzen Tierpfleger
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eine gratwanderung...
als erstes könnte es sein, dass dein kater zurück zu deinen eltern läuft. und ihn am anfang einsperren, ist gar nicht so einfach. herzzerbrechendes gemauze etc.
zum thema mitnehmen oder daheim lassen: hängst du denn an dem tier? ich mein, du schreibst ja selbst, dass das katerchen sehr an dir hängt und dich eher "akzeptiert" als deine eltern - da ist es sicher schöner für das tier, immer in deiner umgebung zu sein, als dich weiterhin nur am we zu sehen, denke ich.
viele grüße
dietrixx
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30.09.2005, 22:22
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Neuer Benutzer
Der Geist ist willig...
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Registriert seit: 30.09.2005
Beiträge: 2
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Hallo,
also meine Katze haben wir von jemand anders bekommen!
Die grad einmal 1km wegwohnten aber sie musste nur durch kleine Gassen laufen - deswegen war das nicht soo gefährlich!
Ja, sie lief jeden Tag zum alten Haus und legte sich in den Garten bis ich kam und sie abholte!
Aber das ließ nach einem Monat nach und sie lief immer seltener fort!
Nach 2Monaten hatte sie die Schnauze voll und lief nicht mehr zum alten Haus!
MfG Reiss
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In Gedanken an "Little Grey"
R.I.P. 01.10.05 :'(
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28.10.2008, 15:50
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Neuer Benutzer
Der Geist ist willig...
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Registriert seit: 14.10.2008
Beiträge: 1
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Umzug mit Katze
Bin auch vor Kurzem mit Kater umgezogen. Ist ein 10-jähriger kastrierter Freigänger. Hab ihn 1 Woche im Haus gelassen und erst dann in den Garten rausgelassen. Die ersten Tage ist er bald wieder zurück gekommen, doch nach 1 Woche war er weg und ist zum alten Haus gelaufen (nur ca. 700 m entfernt). Nach Anruf der Nachbarin hab ich ihn dann wieder abgeholt. Er war 2 Tage da, dann wieder weg - abgeholt - usw. usw. Hab Nachbarin gebeten, ihn nicht zu füttern, hoffte das ihn der Hunger heim treibt, war aber nicht so... er ist immer nach 2-3 Tagen zum alten Garten gelaufen.
Bin dann täglich mit ihm in den neuen Garten gegangen, herumspaziert, ihm alles gezeigt, solange er im Garten war, bin ich auch draußen geblieben und siehe da... er hat sich langsam an den Garten gewöhnt und fühlt sich inzwischen auch draußen wohl. Er ist nicht mehr weggelaufen... hoffe es bleibt so...
Also den Mut nicht verlieren, vielleicht hilft ja auch das nasse Wetter, dass er lieber in der Nähe bleibt... toi...toi...toi
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19.05.2010, 05:25
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Benutzer
Frischling
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Registriert seit: 13.04.2010
Beiträge: 31
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ich finde, dass es nicht ein bisschen schwerig ist.
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08.04.2011, 22:40
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Neuer Benutzer
Der Geist ist willig...
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Registriert seit: 08.04.2011
Ort: Im Ländle :)
Beiträge: 1
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Umzug mit meiner Katze
Hallo Zusammen,
schon seit Wochen kaue ich auf dem selben Problem herum.
Mein Freund und ich sind grade dabei eine Wohnung zu kaufen.
Der Umzug steht jetzt in den nächsten Monaten an. Und ich zerbreche mir schon seit einiger Zeit den Kopf darüber, was mit meiner bald 10-jährigen Katze Nicky passieren soll.
Wir wohnen in einem Einfamilienhaus und sie kann sich dort überall frei bewegen. Meine Katze ist zwar eine Wohnungskatze, allerdings darf sie sich im Sommer unter Aufsicht im Garten aufhalten und herumlaufen.
Für Nicky bin ich die Bezugsperson, nur von mir lässt sie sich ausgiebigst streicheln und kämmen (sie ist eine Perserkatze), sogar Leckerlis werden fast immer nur von mir angenommen; wenn meine Eltern oder meine Schwester ihr das selbe geben möchten nimmt sie es nicht an.
Wenn ich bei meinem Freund bin sucht meine Katze mich in der Wohnung, auf meine Eltern macht sie bei langer Abwesenheit von mir einen trauernden Eindruck.
Was mir allerdings Sorgen bereitet ist, dass unsere Wohnung so ziemlich anders ist als die von meinen Eltern. Wir werden in ein 6-Parteien-Haus ziehen und haben einen recht kleinen Garten (eher ein Rasenstück) das gleich an eine ruhige Straße grenzt, rausgehen im Sommer wird sich also recht schwierig gestalten. Die Wohnung wird auch kleiner ausfallen und in das Treppenhaus zu gehen wird für sie dann tabu sein.
Ich hänge sehr an meiner Katze, ich habe sie schon seit ich ein Kind bin und es würde mich schon ziemlich mitnehmen wenn ich sie bei meinen Eltern lassen würde, da sie schon ein Teil meines Lebens ist.
Ich frage mich nun ob es möglich ist das sich eine Katze an eine solche Umstellung gewöhnen wird, zumal sie schon ein gewisses Alter hat und aus ihrer alten Umgebung herausgerissen wird oder ob es für sie eher schlimm wäre wenn ihre Bezugsperson auf einmal nicht mehr da wäre.
Könnt ihr mir helfen?
Viele Grüße
Kikyo
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