am montag morgen habe ich meiner süßen sabeth einen freund beigesetzt. dieser hat vorher schon eine woche (getrennt von ihr) bei uns gewohnt. nunja wie das nunmal ist am anfang ist gabs gerenne und gerammel. das böckchen ist der dominantere und hat die häsin nun schon öfter besprungen und bestiegen. nach ca 2 stunden gabs dann das erste mal öhrchen lecken

hab gedacht "supi ging ja schnell". hab die beiden dann noch einen tag im neutralen raum gelassen. jedoch änderte sich die situation noch am selben tag. er kommt aus einer männer-wg (falls das irgendwie eine rolle spielt) und sie war ca 6 monate allein. jedenfalls will er sie ständig rammeln wenn möglich. sie scheint da garkeine lust drauf zu haben. manchmal gibt sie auch laute von sich die ich aber nicht richtig einordnen kann, ob es wie schreie sind oder eher ein brummen des unwollens. (richtige schreie hab ich schon bei sterbenden kaninchen gehört

). ergebnis der sache ist: sie rennt nurnoch weg von ihm auch wenn er nur einen schritt auf sie zu macht.
hab die beiden dann am nächsten tag in die transportbox gesteckt (wo er sie gerammelt und dann nurnoch abgeschleckt hat) und in das eigentliche gehege gesetzt. die situation hat sich aber nich gebessert (immerhin auch nich verschlechtert

). ein grundsätzliches interesse ihrerseits ist aber schon da denke ich, denn wenn er in ihrer nähe ist und ihr den rücken zudreht schnuppert sie. dreht er sich um rennt sie weg.
kann mir das einer erklären? zwischenzeitlich hatte sie ihm sogar als er schlief die öhrchen geleckt. ich werd aus den beiden einfach nicht schlau.
was kann ich denn noch machen um ihnen zu helfen?