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  #1 (permalink)  
Alt 04.10.2010, 17:54
Neuer Benutzer
Der Geist ist willig...
 
Registriert seit: 04.10.2010
Beiträge: 3
Standard Mops

Hat jemand von euch auch einen Mops?
Würde mich freuen Mops-Besitzer kennen zu lernen!

Mein kleiner Henry ist 3 1/2 Monate alt und ist mein erster Mops.
Er ist total lebendig, immer auf Achse und von morgens bis abends am rumtoben. Dafür schläft er gut durch!
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  #2 (permalink)  
Alt 04.12.2010, 17:55
Benutzerbild von Niesl
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Ist öfters hier...
 
Registriert seit: 24.02.2009
Ort: Freiberg/Sachsen
Beiträge: 61
Standard

Du weißt schon, dass ein Mops sein ganzes Leben lang unter Atemnot leidet?!?!?!

Völlig Überzüchtet....

Geht doch mal lieber ins Tierheim und schaut dort, ob ihr nicht irgendein Hund helfen könnt anstatt diese perverse Züchtungen zu unterstützen!!!

Denkt doch mal nach......
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  #3 (permalink)  
Alt 05.12.2010, 11:22
Erfahrener Benutzer
wohnt hier im Zoo
 
Registriert seit: 11.12.2005
Beiträge: 504
Standard

Zitat:
Zitat von Niesl Beitrag anzeigen
Du weißt schon, dass ein Mops sein ganzes Leben lang unter Atemnot leidet?!?!?!
Kann man allerdings nicht Verallgemeinern. Es gibt heute schon sogenannte Retromöpse. Die werden zurückgezüchtet. Sprich, sie haben wieder "richtige" Nasen. Ich habe mittlerweile schon Möpse erlebt, die Problemlos mit anderen Hunden mithalten ohne auch nur Ansatzweise zu schnaufen.
Ein Schritt in die richtige Richtung.
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  #4 (permalink)  
Alt 05.12.2010, 21:28
Benutzerbild von Angie40
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Ist öfters hier...
 
Registriert seit: 13.05.2009
Beiträge: 59
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muss ja auch jeder für sich selber entscheiden was er für einen Hund möchte...
und den ersten Hund würde ich nicht aus dem Heim holen,
es sei denn der ist ganz jung!
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  #5 (permalink)  
Alt 08.12.2010, 15:52
Neuer Benutzer
Der Geist ist willig...
 
Registriert seit: 28.11.2010
Ort: Schwäbisch Gmünd
Beiträge: 8
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Niesl.
Stell du dir mal vor nur weil du unter atemnot stehst will dich niemand haben.
ich habe auch einen Mops dem es recht gut geht.
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  #6 (permalink)  
Alt 17.12.2010, 17:51
Erfahrener Benutzer
wohnt hier im Zoo
 
Registriert seit: 28.08.2006
Beiträge: 231
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hi lale

man muss allerdings differenzieren: wer sich einen Mops vom Züchter holt erhöht die Nachfrage nach diesen Tieren. Nur wenn Nachfrage da ist wird auchgezüchtet. Keine Nachfrage -> Rasse wird seltener. Tierheimtiere: da verdient der Züchter nur indirekt am Erstkäufer.
Im Prinzip hast du recht, wenn sie da sind sinds arme Viecher, und drum kümmern muss sich jemand, man kann sie nich einfach entsorgen, das geht nicht.

das Problem ist nur: Möpse sind genetisch ziemlich degeneriert.
Atemprobleme wie bei eigentlich allen brachycephalen Rassen sind eigentlich immer da. Ein bisl besser ist es bei "Sportmöpsen" oder "Retromöpsen", die eine etwas längere Schnauze haben.
Das Problem ist als Brachycephalensyndrom bekannt.
Das beginnt an den Nasenlöchern (oft schlitzförmig und zu eng). Wweiter gehts mit den Nasenmuscheln (die für die kleine Nase zu groß sind und nach hinten in den Rachen wandern können, ausserdem engen sie das Lumen zusätzlich ein) dann kommt das Gaumensegel und schließlich die Luftröhre (durch die große Atemanstrengung kann sie abflachen und im schlimmsten Fall kollabieren)
Nicht selten werden Möpse schon wegen einer Hyperplasie des Gaumensegels operiert, was eigentlich nicht sein müsste, wären sie nicht so kurznasig.

Dazu komen bei Möpsen neben den Atemproblemen noch ne verkrümmte Wirbelsäule, Keilwirbel, es gibt ne mediale Patellaluxation (kommt eh häufig bei Zwergrassen aufgrund einer Dysplasie vor), also alles im allen ein ziemlich vorbelastetes Tier, das in den meisten Fällen mindestens eins dieser Probleme im lauf des Lebens entwickeln bzw ausprägen wird.

Man sollte sich ne anschaffung zumindest gut überlegen, das kann nämlich ganz schnell ein ganz teures Haustier werden. versichern ist da nicht das dümmste.
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