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07.03.2010, 07:14
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Neuer Benutzer
Der Geist ist willig...
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Registriert seit: 07.03.2010
Beiträge: 2
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Hilfe bei Hundeerziehung
Hallo liebe Mitglieder
Ich bin Neu hier und habe ein- zwei Problemchen.
Also ich fange erst mal an ein wenig zu erzählen.
Ich habe 2 Hunde.
Einen Pudel von klein auf, die ist jetzt 5 Jahre alt und ich habe ihr immer alles durchgehen lassen und sie hat auch immer alles bekommen was man einem Hund nur gutes tun kann.
Seit Februar 2009 habe ich noch einen Yorki, der ist jetzt 3,5 Jahre alt und hatte es bei meiner Vorgängerin SEHR SEHR Schlecht. Er wurde viel geschlagen, war total Unterernährt bzw. nur Haut und Knochen, wurde die ganzen 2,5 Jahre nur im Garten gehalten, wusste noch nicht mal was er mit einem Knochen anfangen soll......................
Ich habe ihn erst mal Operieren lassen müssen, und ihn hochgepäpelt. Jetzt hat er in dem einem Jahr wo er bei mir ist fast 2 Kg zugenommen uns sieht aus wie ein Hund, er liebt mittlerweile Gassi gehen über alles besonders seinen Wald. Er weiß auch mittlerweile was er mit Knochen und Leckerli anfangen soll. Es macht richtig Freude, bzw. geht mir immer das Herz auf wenn ich sehe wie sehr er sich freut wenn er auf dem Feld nach Mäusen buddelt oder im Schnee rennt wie ein wilder.
Mir ist bewusst, dass ich bei beiden sehr viel falsch gemacht habe.
Jetzt bin ich an einem Punkt angekommen, wo ich Nervlich nicht mehr kann, UND DRINGEND HILFE BRAUCH
Mein Pudel, Sandy, Hört eigentlich gar nicht, sie hat ihren eigenen Kopf und wenn sie was nicht will, bzw. eine Strecke nicht laufen will bleibt sie stehen oder sie dreht einfach um und geht heim. Sie hat letzten Sommer sogar mal das Gassi gehen verpasst. Sie ist in eine andere Richtung gelaufen, ich habe gerufen und gepfiffen, aber es kam keine Sandy, ich bin dann mit Maxl alleine gegangen (nur eine kleine Runde ums Haus) das war der völlig egal, sie saß dann vom Garten und hat gewartet bis ich wieder komme.
Der Maxl (Yorki) er folgt eigentlich gut, wenn ich ihn rufe oder Pfeife kommt er sofort an, vorausgesetzt es kommt kein anderer Hund oder Mensch, denn dann greift er denjenigen sofort an und er ist nicht mehr zu bremsen, er wurde schon von einem Berner sennen am Ohr verletzt, weil Maxl ihn angegriffen hat, und ihm ist es egal wie groß der andere ist.
Das macht er aber nur bei Rüden.
Beide Schlafen im Bett,
wenn ich vom Sofa oder Stuhl aufstehe, rennt mir Maxl sofort hinterher, egal wo ich hin gehe, er ist immer dabei.
Wenn ich im Wohnzimmer sitze, sitzen beide vor mir und fordern mich zum Spielen auf und wehe ich höre nicht, dann versuchen sie es mit so komischen Geräuschen, und da geht mir dann die Hutschnur hoch.
Ich habe ein kleines Gewerbe daheim, und wenn nun ein Kunde Klingelt, rennen beide sofort an die Tür und springen den Kunden dann gleich an, weil sie sich so freuen.
Meine Stammkunden stört es ja nicht, bei Neukunden Sperre ich sie in ein Zimmer, aber dann wird gebellt ohne ende bis ich sie wieder raus lasse.
Nun meine Fragen:
Wie bringe ich meinen beiden beide8230;.
de8230;.nicht mehr im Bett zu schlafen,
de8230;.besser zu folgen,
de8230;.sich selber zu beschäftigen,
de8230;.nicht immer an die Türe zu rennen wenn es klingelt,
de8230;..das sie nicht immer alle möglichen Leute anspringen
BITTE UM HILFE
Viele liebe Grüße
Chris
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09.06.2010, 16:33
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Neuer Benutzer
Der Geist ist willig...
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Registriert seit: 09.06.2010
Beiträge: 1
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probleme mit unserem hund
hallo zusammen
wir haben einen 9monate alten labrador und wir wüssen einfach nicht mehr weiter wenn ich z.b mit ihm  gehendreht er total durch beißt in die leine und wenn man dann nicht los lässt versucht er in die hand zu beißen und das tut ganz schön weh und dann fängt er an zu knurren aber nur solange bis wir auf den weg nach hause sind dann ist er wieder ganz ruhig und lieb was hat das zu bedeuten?
und ein anderes problem wenn ich mit ihm alleine zuhause bin macht er alles kaputt er beißt überall rein versucht es zu zerfetzen er hat schon 3 kissen 2 paar schuhe von mir kaputt gemacht aber das macht er nur wenn ich mit ihm alleine bin bei meiner mutter/vater macht er das nicht.
ich hoffe ihr könnt mir helfen denn meine eltern denken daran ihn abzugeben und das will ich nicht =(
lg brazzo
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13.06.2010, 01:05
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Neuer Benutzer
Der Geist ist willig...
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Registriert seit: 04.06.2010
Ort: Trier
Beiträge: 4
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Hey brazzo,
das hört sich wirklich nicht so dolle an, so ein junger Hund kann wirklich durchtrieben sein. Vielleicht liegt es ja an der Gegend in der du wohnst, evtl. zu viele Autos oder zu viele Menschen? Damit könnte sich der Hund überfordert fühlen. Wenn ich mit meinem hund nach draußen ging, an der straße entlang spazierte, versuchte er immer die vorbeifahrende autos anzuspringen ( Labrador-mischling; da war er auch erst 7monate alt), derzeit geh ich nur noch im Wald oder an eine ruhig gelegende Straße mit ihm spazieren.
Es könnte auch sein das die Leine zu kurz ist, ich würde mal versuchen auf einem großen Platz ihn an einer langen Leine laufen zu lassen.
Ja junge Hunde zerkratzen oder zerbeißen gerne mal was, das könnte viele gründe haben:
er hat Langeweile, er fühlt sich unwohl oder er möchte Aufmerksamkeit. Versuch ihn am besten so viel wie möglich zu beschäftigen. ich habe meinem Hund von anfang an immer beschäftigt, mit stöckchen werfen oder ihm was beigebracht (wenn er was gut gemacht hat, immer belohnen mit Leckerli, das merken die sich sofort).
Es ist zwar eine menge Arbeit aber solange der Hund noch jung ist lernt er sehr schnell und behält es sich auch. Kleine Hunde sind wie Kinder, Sie wollen erzogen werden  .
Ich selbst habe die Probleme zwar noch nicht gehabt aber ich hoffe das dir
meine Tipps etwas weiter helfen können.
Lg Mademoiselle
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17.06.2010, 19:07
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Ist öfters hier...
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Registriert seit: 13.05.2009
Beiträge: 59
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mich würde mal interessieren was aus den beiden geworden ist, hören sie nun, hast du sie dazu bekommen, was du dir vorgenommen hast???
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09.09.2010, 14:45
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Neuer Benutzer
Der Geist ist willig...
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Registriert seit: 09.09.2010
Beiträge: 4
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@Chris 41
Unser Hund hat Anfangs auch gedacht, sie würde mit uns Gassi gehen. Wenn sie nicht gehen wollte, blieb sie einfach stehen. Dann hab ich sie an die kurze Leine genommen und bin einfach losgegangen. Egal wie sie sich gewährt hat, ich bin gegangen und hab sie über den Boden gezogen. Meine Meinung ist, dass ich bestimme wo es lang geht und nicht der Hund. Das hat sie vielleicht 2 oder 3 Tage gemacht, dann hatte sie es geschnallt. Heute geht sie wunderbar an der Flexi-Leine. Hin- und wieder denkt sie, sie könnte den Weg bestimmen. Dann reicht ein kurzer Zug an der Leine und schon geht sie wieder da hin, wo ich sie hin führe.
Unser Yorkie läuft auch immer zur Türe wenn es klingelt. Natürlich wird dann voller Freude auf den Besuch gewartet. Das hat zur Folge, dass sie dann immer in den Hausgang oder in die Wohnung pinkelt. Deshalb versuch ich es zur Zeit so: Immer wenn es klingelt schick ich den Hund in sein Haus. Erst wenn er im Haus ist, öffne ich die Türe. Ich passe aber auf, dass er auf jeden Fall im Haus bleibt. Wenn dann der Besuch in der Wohnung ist und sich gesetzt hat, lasse ich den Hund wieder heraus. Dann ist das Pinkeln komplett weg und herumgesprungen wird auch nicht mehr so viel.
Was das Bett angeht kann ich dir leider nicht helfen. Dieses Problem haben wir selber. Manchmal denkt unser Yorkie-Mädel wahrscheinlich, dass das ihr Bett ist. 
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27.01.2011, 02:52
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Erfahrener Benutzer
Spitzen Tierpfleger
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Registriert seit: 17.01.2011
Beiträge: 154
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Ich brauche Tipps auch dafuer~
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