
17.03.2012, 13:03
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Neuer Benutzer
Der Geist ist willig...
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Registriert seit: 17.03.2012
Beiträge: 3
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Hallo,
ich kann jedem nachempfinden, wenn sein tier krank geworden ist. man steht vor schrecklichen endscheidungen. bei meinem hund ( 10) wurde ein milztumor festgestellt mit 7x10 cm größe. der tierarzt wollte ihn einschläfern, da die op sehr teuer ist und bei solchen großen tumoren meist gestreut hat. genaueres kann man aber erst nach der op und nach dem phatologichen befund sagen. ohne op würde er unter schmerzen noch 2 monate leben, mit op, wenn es ungünstig ist, was heisst wenn der tumor blutet ein paar monate. blutet der tumor nicht, oder ist gar gutartig, dann lebt er noch ein paar jahre, bis er letztendlich an was anderem stirbt. ich habe mich für eine op endschieden. jedoch werde ich mier im klaren sein, sollte es ungünstig verlaufen, ich meinen hund auf gar keinem fall leiden lasse und mich wohl von ihm, wenn auch schweren herzens verabschieden muß. ich hoffe und bete, das ich meinen hund noch ein paar jahre haben kann, das alles gut geht.
ich bin am boden zerstört, denn mein hund ist fit und fidel, er hat sonst keine beschwerden, springt, rennt tobt und schwimmt wie ein junger hund. selbst mein tierarz ist verwundert, das er noch so gut in schuß ist und sie sowas in dem alter noch nie erlebte.
hat jemand erfahrung mit disem tumor gemacht?
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