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  #1 (permalink)  
Alt 13.05.2011, 18:41
Neuer Benutzer
Der Geist ist willig...
 
Registriert seit: 13.05.2011
Beiträge: 1
Standard Beagle hinkt hinten

Hallo!

Mein Beagle ist 2 1/2 Jahre alt.
Gestern abend ist mir aufgefallen das er beim Gassi-Gehen etwas hinten hinkte. Er ist ab und zu, besonders im Trab, nur mit der linken Pfote aufgetreten.
Seit heute morgen aber, tritt er im "Trab" gar nicht mehr mit der hinteren rechten Pfote auf.
Er ist total normal, und ihm tut nichts weh.Ich habe ihn mal vorsichtig am Bein abgestatet aber alles ok ( soweit ich das alles Laie beurteilen kann!)
Komisch war, das er heute nachmittag dann noch so ne schwellung zwischen den Beinen hitnen hatte. Er ist kastriert, aber er hatte zwei tennisball große schwellungen im bereich hinter seinem "Piepmatz". Aber die sind nach dem Spaziergang wieder fast ganz weg jetzt.
Ich bin ratlos was das sein könnte, bzw. ob ich noch ein paar Tage abwarten kann/ sollte, bevor ich zum TA gehe.
allgemein haart er im moment sehr viel und das Fell juckt ihm... Keine Ahnung ob das zusammenhängt. Letzte Woche war ich erst beim TA wegen so ner Zecken "Impfung" die da in den NAcken kommt und ner Urinprobe, da ich Angst hatte er könnte Diabetis haben (er trinkt VIEL und pinkelt unheimlich lnage! aber der etst war negativ)

Vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen.
Danke!
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  #2 (permalink)  
Alt 13.05.2011, 19:39
Erfahrener Benutzer
wohnt hier im Zoo
 
Registriert seit: 28.08.2006
Beiträge: 231
Standard

Ich persönlich würde mal zum Tierarzt gehen. Man muss so ein tier immer sehen und untersuchen, um etwas sagen zu können. Selbst dann ist es leider noch schwierig genug


die 2 "Knubbel" klingen etwas seltsam. meine erste vermutung wäre eine Hernie (ein Bruch) und vorgefallene Darmteile. sowas kann beim Rüden (auch beim kastrierten) durchaus mal durch die Leistenringe vorkommen. Ist allerdings meistens einseitig, beidseitig kommt sowas seltener vor, ist aber nicht ausgeschlossen.
Ne Ultraschalldiagnostik wenn das wieder auftritt wär auch sehr fein, da kann man meistens schon relativ viel sagen weil man nicht-invasiv den Inhalt betrachten kann. auf keinen Fall einfach so punktieren/reinstechen!
Wenns ne Hernie ist sollte das operativ behoben werden. Sowas muss zwar akut nicht unbedingt probleme machen, wenns jedoch zu ner Abschnürung der vorgefallenen Organteile kommt is die Kacke am Dampfen.

bzgl Lahmheit:
Leider auch hier keine Ferndiagnose möglich (schön wärs)
Wenn so keine Schmerzen da sind ist das schonmal nicht so schlecht (da kann man auch etwas fester zupacken, kaputt macht man da eigentlich nichts, ausser man bewegt gelenke mit roher gewalt in Stellungen, für die sie nicht gebaut sind)
sollte sich aber auch ein Tierarzt vor Ort anschaun.
Erster Gedanke wär Kniescheibe oder Hüftgelenk. Muss man aber mit nem orthopädischen untersuchungsgang und genauer Beurteilung aller Gelenke anschaun.



Fellprobleme sind, abgesehen vom physiologischen Fellwechsel, oft durch Futtermittelallergien oder unverträglichkeiten verursacht.
Beim tierarzt gibts Öle mit vielen Omega-3 und 6 fettsäuren, die gut für Fell und Haut sind, und du solltest mit ihm mal über eine Hypoallergene Diät sprechen.
Man kann testweise über 3-4 Wochen einfach mal eine Kohlenhydrat- und eine Proteinquelle verfüttern, die der Hund bisher noch nicht bekommen hat (und keine Leckerlis, etc dazu) und schaun, ob sich was bessert. Sowas gibts fertig oder man kann selber kochen. Wenn das hilft kann man schrittweise andere komponenten hinzufügen und schaun, ob der Zustand gut bleibt oder sich wieder verschlechtert und so rausfinden, was der Hund nicht verträgt.
auch andere Allergien (z.b. hausstaubmilben) können Juckreiz verursachen, darauf kann man testen, aber auch da berät dich besser noch dein Tierarzt vor Ort.

Wäre schön, wenn du uns auf dem laufenden hältst, wies mit deinem Hund weitergeht
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hinken, hund krank

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