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  #1 (permalink)  
Alt 18.05.2010, 23:19
Neuer Benutzer
Der Geist ist willig...
 
Registriert seit: 18.05.2010
Beiträge: 1
Standard Hund hat krebs wie lange noch?

hallo bei meinem Hund wurde Krebs festgestellt.
er hat es überall oberflächig wurde es schon operativ entfernt.
aber jetzt seit paar tagen liegt sie nur noch rum und trinkt nicht sehr viel,ausserdem frisst sie ihre heiss geliebten Frolics kaum noch.
ebend so kann sie ihren urin und den stuhlgang nciht mehr einhalten,der Stuhlgang ist durchfallmäßig und es is schleim wie gelle dabei.
ich habe angst das sie bald stirbt.
kann mir einer helfen. danke im vorraus
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  #2 (permalink)  
Alt 19.05.2010, 09:42
Erfahrener Benutzer
wohnt hier im Zoo
 
Registriert seit: 11.12.2005
Beiträge: 494
Standard

Zitat:
Zitat von jelena19021981 Beitrag anzeigen
kann mir einer helfen. danke im vorraus
Das kann wohl nur der Tierarzt Deines Vertrauens.
Nur Du und der TA sehen den Hund und gemeinsam solltet ihr entscheiden, inwieweit dieser Zustand noch lebenswert ist. Was sagt denn der TA? So schwer wie so eine Entscheidung auch fällt, frag Dich immer, ob Du so noch leben wollen würdest. Wenn Du diese Frage mit einem NEIN beantwortest, lass sie gehen.
Diese Entscheidung musst Du selbst treffen.
Sei stark für Deinen Hund.
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  #3 (permalink)  
Alt 20.05.2010, 09:22
Neuer Benutzer
Der Geist ist willig...
 
Registriert seit: 19.05.2010
Ort: Wilhelmshaven
Beiträge: 7
Standard

Hallo,

erstmal tut es mir wahnsinnig leid.
Meine Bonny hatte Gebärmutterkrebs und in ihrem Bauch war ein Basketballgroßer Tumor.
Es ging ihr anfangs damit noch ganz gut...
Doch dann... 2 Tage lang... genau das Gleiche wie bei Rambo...
Sie aß nicht mehr richtig... haben ihr dann Brötchen gemacht... Nudeln gekocht... aber auch nur das hat sie ungern gefressen...
Auch Stuhl und Urin war nicht mehr zu halten...
Am dritten Tag ist sie morgens nicht mehr freudig aufgesprungen und hat uns begrüßt... da wusste ich... ich tu ihr keinen Gefallen mehr...
Karfreitag (2008 ) haben wir sie dann einschläfern lassen...
Lass ihn nicht so lange leiden....
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  #4 (permalink)  
Alt 29.12.2011, 22:49
Neuer Benutzer
Der Geist ist willig...
 
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Beiträge: 2
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Mein Apollo hatte einen Tumor an der Milz... wir haben ihn entfernen lassen und nach der OP war es ein ständiger Kampf...

Einmal ging es ihm gut, das andere mal wieder schlecht und verkrampfte sich...
wir waren Stammgast beim Tierarzt...

Er bekam Infusionen und danach sprang er wieder wie ein Welpe...

Ich muss ehrlich sagen, diese beiden Wochen zwischen OP und einschläfern, waren die schlimmsten meines Lebens und ich muss schon wieder heulen, wenn ich das hier schreibe...

Es war ein ständiges hoffen und bangen und man hat sich an jedem kleinen Funken Hoffnung geklammert. Und ich muss im nachhinein sagen, dass es das beste gewesen wäre, wenn er die OP nicht überlebt hätte...

Es war egoisitisch so lange zu kämpfen aber ich wollte einfach alles probiert haben...
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  #5 (permalink)  
Alt 30.12.2011, 08:27
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Beiträge: 494
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So sind wir Menschen einfach. Manche mehr, andere weniger. Für die meisten von uns Tierhaltern gehören die Sabbernasen einfach zur Familie. Und ein Familienmitglied lässt man nicht einfach gehen, ohne zumindest alles versucht zu haben.
Ich versteh Dich und mir liefen beim lesen auch die Tränen.

Du hast alles für Deinen Apollo getan. Im Nachhinein sieht man vielleicht vieles anders. Aber in der Situation reagiert man einfach nur emotional.
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  #6 (permalink)  
Alt 01.01.2012, 18:30
Neuer Benutzer
Der Geist ist willig...
 
Registriert seit: 01.01.2012
Beiträge: 3
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Zitat:
Zitat von jelena19021981 Beitrag anzeigen
hallo bei meinem Hund wurde Krebs festgestellt.
er hat es überall oberflächig wurde es schon operativ entfernt.
aber jetzt seit paar tagen liegt sie nur noch rum und trinkt nicht sehr viel,ausserdem frisst sie ihre heiss geliebten Frolics kaum noch.
ebend so kann sie ihren urin und den stuhlgang nciht mehr einhalten,der Stuhlgang ist durchfallmäßig und es is schleim wie gelle dabei.
ich habe angst das sie bald stirbt.
kann mir einer helfen. danke im vorraus
Die Tiere haben uns voraus, dass sie nicht so lange leiden müssen. Für einen nicht involvierten Außenstehenden wie mich, wäre der Zeitpunkt schon gekommen ....
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  #7 (permalink)  
Alt 01.01.2012, 19:56
Erfahrener Benutzer
wohnt hier im Zoo
 
Registriert seit: 11.12.2005
Beiträge: 494
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Zitat:
Zitat von schabbalo Beitrag anzeigen
Für einen nicht involvierten Außenstehenden wie mich, wäre der Zeitpunkt schon gekommen ....
Für Jelena bzw. ihren Hund innerhalb der letzten 1,5 Jahre wahrscheinlich auch. So alt ist ihr Beitrag nämlich schon.
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hund krank

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