
05.01.2010, 13:51
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Neuer Benutzer
Der Geist ist willig...
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Registriert seit: 02.01.2010
Ort: Goslar
Beiträge: 8
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Hallo Sylvia,
ich wollte niemandem wegen dem Begriff "Einschläfern" zu nahe treten, ich wollte nur festhalten, dass Einschläfern geplantes Töten ist und mehr nicht!!!
Ich bin mittlerweile knapp über 60 Jahre alt, und habe seit meinem 3. Lebensjahr mindestens 1 Hund. Selbst als Student habe ich durchsetzen können, dass ich im Studentenwohnheim einen Cocker Spaniel halten konnte, das war ein Novum und nur mit Hilfe des AStA möglich gewesen.
Ich hatte das Glück, bisher keinen Hund einschäfern lassen zu müssen, sie sind aus Altersgründen in der Regel am Herzversagen innerhalb einer Sekunde verstorben.
Nur wenn ich meinen Benno sehe, in Top Form, und die Metastasen machen ihn kaputt, dann überlegt man schon, ob man nicht eine OP wagt und sich vor dem Einschläfern vergewissert, ob er nicht doch noch operabel ist.
Benno hatte seine OP im Juni 2009 innerhalb von Tagen überstanden, ich konnte ihn direkt nach der OP mit nach Hause nehmen und habe ihn in seiner immer noch vorhandenen Agilität gebremst, damit er sich nicht übernimmt.
Diese 7 Monate längeres Leben waren für uns beide noch eine tolle Zeit. Mal sehen, wie es sich bei ihm entwickelt. Aber vielen Dank für die Teilnahme an meinem Bennos Wohlergehen!
Gruß
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