
21.08.2009, 16:49
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Super-Moderator
wohnt hier im Zoo
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Registriert seit: 26.09.2004
Beiträge: 371
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Hallo,
ich habe mich auch schlau gemacht.
Und ich habe mich dagegen entschieden.
Die Hundekrankenversicherungen haben verschiedene Sätze und selbst bei dem Höchstbeitrag wird eine Behandlung "nur" bis 1000 Euro bezahlt (für OP´s, Medikamente, eventuelle Tierklinikaufenthalte). Die 1000 € sind super schnell weg, den Rest trägt man dann selbst. Impfungen werden, je nach Beitragssatz, übernommen, ebenso Wurmkuren und Floh-Zeckenmittel.
Ein Sparkonto auf den man regelmäßig einen Betrag einzahlt und das man speziell für den Hund anlegt halte ich für besser. Einen Dauerauftrag mit einem selbst festgelegten monatlichen Betrag, das reicht aus. Im Normalfall passiert ja wirklich nicht oft was Schlimmes. So krieg ich noch ein paar Zinsen.
Ist meine Meinung, ich kenne in meinem Bekanntenkreis auch niemanden, der eine Hundekrankenversicherung abgeschlossen hat.
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LG
Elwood (kein Moderator mehr, bitte beachten, wenn auch noch nicht geändert! Danke!)
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Wer nichts weiß, muß alles glauben!
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