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  #1 (permalink)  
Alt 07.05.2009, 21:49
Neuer Benutzer
Der Geist ist willig...
 
Registriert seit: 07.05.2009
Beiträge: 2
Standard Epilepsie

hallo
ich habe mich gerade hier angemeldet weil ich total ratlos und traurig bin.

also es geht um unseren hund ,sie ist ein mischling und ist 16 jahre alt.

sie hatte letzt woche ihren ersten anfall ,laut tierarzt Epilepsie. seit letzter woche hatte sie jetzt drei anfälle .sie hat vom tierarzt tabletten bekommen und seit dem ,dass war am dienstag auch keinen anfall mehr gehabt.
allerdingst mach ich mir sehr große sorgen da sie total unruhig ist sie läuft die ganze zeit unruhig umher und verfolgt meine mutter auf schritt und tritt.dabei kippt sie öfter mit den hinterläufen ab .irgendwie hab ich das gefühl das sie total neben sich steht, so orientierungslos.

ich wohne nicht mehr mit ihr zusammen deshalb kann ich das ganze auch nicht so gut beurteilen und habe auch keinen anfall miterlebt ...aber was ich sehe ist das es ihr so nicht gut geht...

der tierarzt meinte wir sollen ihr die tabletten geben und erstmal nicht mehr machen da sie ja schon so alt ist ....er meinte aber auch das sie von den tabletten müde werden würde ,aber wieso läuft sie dann so viel....
ich denke auch nicht das,dass wegknicken von den tabletten kommt ,ich habe die befürchtung das mehr dahinter steckt....

ich hoffe hier kann mir jemand etwas helfen

liebe grüße
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  #2 (permalink)  
Alt 09.05.2009, 08:35
Benutzerbild von Elwood
Super-Moderator
wohnt hier im Zoo
 
Registriert seit: 26.09.2004
Beiträge: 371
Standard

Hallo,

um zu wissen, ob mehr dahinter steckt, müßten verschiedene Untersuchungen gemacht werden. Epilepsie kann verschiedene Ursachen haben.
Da sie zur Zeit keine Anfälle hat scheinen die Medikamente gut zu wirken. Die Müdigkeit kan vorkommen, muß aber nicht. Das ist, wie beim Menschen, unterschiedlich.
Sie ist schon 16 Jahre alt, ein stolzes Alter.
Es sei dahingehend zu überlegen, ob man dem Hund noch Untersuchungen zumutet. Ohne Narkose ist beispielsweise kein CT machbar. Und die Narkose allein birgt schon Risiken in sich, besonders im höheren Alter.
Ich möchte keine Spekulationen machen über mögliche Erkrankungen, die die Anfälle und das wegknicken der Hinterläufe hervorrufen.
Ein Gespräch mit dem TA wäre nochmal angebracht, was und ob man untersuchen sollte. Möglicherweise liegt "nur" ein Vitaminmangel vor, welcher zu einer verschlechterten Nervenleitung führt. Aber wie schon erwähnt, dass sind Spekulationen.
Ich kann die Sorge verstehen. Und die Befürchtungen, die du hast, sind wahrscheinlich berechtigt. Was ihr macht sollte im Interesse des Hundes sein, aber das ist euch bestimmt selber klar.
Ich drücke euch die Daumen, ihr werdet schon richtig handeln.
__________________
LG
Elwood (kein Moderator mehr, bitte beachten, wenn auch noch nicht geändert! Danke!)

°^°^°^°^°^°^°

Wer nichts weiß, muß alles glauben!
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  #3 (permalink)  
Alt 09.05.2009, 19:55
Neuer Benutzer
Der Geist ist willig...
 
Registriert seit: 07.05.2009
Beiträge: 2
Standard

hallo
danke für deine antwort..
ja wir haben nochmal mit dem tierarzt gesprochen und er würde kein ct machen. er hat uns nochmal tabletten gegeben die sie etwas fitter machen sollen aber ehrlich gesagt glaube ich nicht mehr dran das die noch helfen ...
sie läuft noch schlechter ich befürchte es wird nur noch eins geben... auch wenns mich todtraurig macht.
werde wohl am montag zum tierarzt gehen müssen, ausser es tut sich was am we
lg
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  #4 (permalink)  
Alt 12.05.2009, 07:09
Benutzerbild von Elwood
Super-Moderator
wohnt hier im Zoo
 
Registriert seit: 26.09.2004
Beiträge: 371
Standard

Hallo,

sicher ein schwerer Schritt. Ich weiß, wie weh das tun muss.
Ich wünsche euch ganz viel Kraft.
__________________
LG
Elwood (kein Moderator mehr, bitte beachten, wenn auch noch nicht geändert! Danke!)

°^°^°^°^°^°^°

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  #5 (permalink)  
Alt 20.10.2009, 18:08
Benutzerbild von rocky123
Erfahrener Benutzer
Spitzen Tierpfleger
 
Registriert seit: 05.08.2009
Ort: Kerpen
Beiträge: 116
Standard

hat sie es geschafft oder musstet ihr euch leider von ihr trennen???
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  #6 (permalink)  
Alt 11.11.2009, 20:10
Neuer Benutzer
Frischling
 
Registriert seit: 07.11.2009
Ort: Deutschland
Beiträge: 23
Standard

Hallo,
kann dir einen guten Tip geben: Horvitrigon.
Horvitrigon gehört zu einer Enzymtherapie, Enzyme bestehen aus Tiergiften und somit selbstregulierend.
Man kann es unters Essen mischen, es ist aber auch in Ampullen zum Spritzen erhältlich.
Heilpraktiker wenden Enzymtherapien an und können dir Infos geben. Ebenso kann man übers Internet bestellen und kann sich genau dort erkundigen wie man es und vor allem wann anwendet.
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