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  #1 (permalink)  
Alt 29.04.2009, 12:26
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Der Geist ist willig...
 
Registriert seit: 29.04.2009
Beiträge: 2
Ausrufezeichen Hund kratzt sich stark und hat vermehrt Körpergeruch!

Hallo ihr Lieben

Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Es geht um die Deutsche-Wachtel Hündin meines Freundes. Sie ist jetzt sechst Jahre alt und kratzt sich schon seid ca.2 Jahren ständig. Wir waren bei mehreren Tierärzten, keiner wusste rat oder konnte helfen. Sie bekommt ständig Kortison aber auch das hilft wenig. Das einzige was anschlägt ist Antibiotika, jedoch kann sie das ja auch nicht ununterbrochen nehmen, sobald es abgesetzt ist, kommt der Juckreiz und die damit verbundenen Flecken sofort in alter Stärke zurück.
Sie wurde auf sämtliche Allergien gestestet, doch scheint es weder etwas mit Milben, Flöhen, Shampoo oder dem Futter zu tun zu haben. Das Futter haben wir komplett auf Nassfutter umgestellt und auch schon speziell Futter für Allergier gefüttert hat alles nichts geholfen
Mit dem Fell scheint es auch nichts zu tun zu haben, es spielt keine Rolle ob es Winter oder Sommer ist oder ob es Tag oder Nacht ist-der Juckreiz scheint immer gleich zu sein.
Manchmal kratzt sie sich so schlimm, das sie fast kein Fell mehr an den entsprechenden Stellen hat, die entstandenen Flecken sind mit schorf bedeckt, werden von ihr jedoch immer wieder aufgekratzt bzw fast aufgebissen...
Außerdem müffelt sie extrem.
Sie kratzt sich verstärkt am Rücken, am Bauch und in den Achseln und an den Pfoten, das Gesicht oder die Ohren sind überhaupt nicht betroffen.

Nachdem wir sämtliche Tierarzte durch haben, versuche ich es jetzt auf diesem Weg, ich hoffe es kann mir jemand helfen, wir sind langsam echt verzweifelt

Achso, ich weiß nicht ob das von Bedeutung ist aber sie ist Epileptikerin und nimmt auch entsprechende Medikamente um Anfälle zu verhindern. Das dies jedoch mit dem Kratzen in Verbindung steht wurde vom Tierarzt ausgeschlossen da sie nicht allergisch dagegen zu sein scheint und auch kratze als das Mittel mal für kurze Zeit abgesetzt wurde!

Vielen Dank schonmal für die Antworten, jede Idee oder jeder Tipp können helfen!

lg Ayscha
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  #2 (permalink)  
Alt 29.04.2009, 15:00
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wohnt hier im Zoo
 
Registriert seit: 11.12.2005
Beiträge: 504
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Hallo,

gab es denn vor zwei Jahren eine Veränderung? Du schreibst ja, das sie 6 Jahre alt ist, aber dieses kratzen erst seit zwei Jahren auftritt.
Ständig Kortison oder Antibiotika kann auf keinen Fall eine Dauerlösung sein.
Wir hatten ein ähnliches Problem mit unserem Kater. Unser TA meinte damals, das es unheimlich schwer ist, herauszufinden, worauf der Kater reagiert. Er tippte aber genau wie wir, auf eine Futtermittelallergie. Wir haben dann verschiedene Sensitiv Futtersorten ausprobiert. Diese haben immer nur eine Fleischquelle. So haben wir herausgefunden, das der Kater kein Rindfleisch verträgt. Also bekommt er nur noch Futter, das kein Rind enthält. Und (klopf auf Holz), alles ist gut. Keine wunden Stellen mehr.

Viele Leute mit Allergiker Hunden fangen an, die Hunde auf Rohfütterung umzustellen. Ich schick Dir per PN einen Link. Wenn Du Lust hast, stell Deine Frage dort noch einmal. Ich denke, da bekommst Du Hilfe.
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  #3 (permalink)  
Alt 30.04.2009, 15:42
Neuer Benutzer
Der Geist ist willig...
 
Registriert seit: 29.04.2009
Beiträge: 2
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Hallo

Vielen Dank für deine Antwort! ich werde meine Fragen dort auch noch mal stellen
Mit dem Futter haben wir schon sämtliches durch, auch mit nur einer Fleischsorte und dann nach und nach alle durchprobiert, haben wir es schon versucht-ohne Erfolg.
Eigentlich gab es vor 2 Jahren keine Veränderung, deswegen können wir uns das ja auch nicht erklären
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  #4 (permalink)  
Alt 02.05.2009, 12:59
Neuer Benutzer
Der Geist ist willig...
 
Registriert seit: 01.05.2009
Beiträge: 2
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Hallo Ayscha,
Würde Dir empfehlen einen versierten Tierheilpraktiker oder Tierhomöopathen zu Rate zu ziehen. Meiner Auffassung nach sollte es ein leichtes sein dem Spuck ein Ende zu setzen. Chronizität und Periodizität des Beschwerdebildes sprechen eigentlich ganz klar für ein bestimmtes Mittel. Ein erfahrener Kollege wird Dir da sicherlich weiterhelfen. Allerdings muß ein homöopathisches Mittel genau passen ( man nennt das "Similium"). Dies setzt ein jahrelanges Studium der Materie voraus. Der TA hat in dieser Hinsicht weder eine Ausbildung noch die Geduld sich über Stunden mit einem Fall genau zu beschäftigen( Selbstauskunft eines Tierarztes) Wenn der TA ein homöopathisches Mittel gibt, dann meistens nur aufgrund eines Symptoms und leider meist das falsche Mittel. Schade eigentlich. Aber einige versuchen sich einen "grünen Anstrich" zu geben, indem sie " auch sowas anbieten"
Ich kenne keinen einzigen TA, der sich jahrelang dem intensiven Studium der Homöopathie verschrieben hat und sich wirklich auskennt. Laß mich aber gern eines besseren belehren und bin für jeden Schulterschluß zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde offen. Unser höchstes Ziel sei die Heilung auf dem sanftesten Wege.......
Also , wenn Du der Materie offen gegenüber stehst und es versuchen willst, wende Dich bitte hierfür an den Fachmann und geh zu einem THP oder Tierhomöopathen.
Lieber Gruß und gute Besserung
Christian Bernauer THP
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  #5 (permalink)  
Alt 05.05.2009, 14:25
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Der Geist ist willig...
 
Registriert seit: 26.02.2009
Beiträge: 14
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wir haben zur Zeit genau das selbe Problem mit unser Beagle Dame Mona. Gestern wurde ihr Blut agbenommen. Der TA tipt auf Grabmilben + Pilzifektion.
Näheres weiß ich erst am Freitag. Sie bekommt jetzt auch Antibiotika.
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Stichworte
flecken, juckreiz, körpergeruch

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