Hallo Allerseitz,
Mein Goldi wird bald 3 Jahre und seid 14 Tagen habe ich ein Problem mit seiner Daumenkralle(manche nennen es auch die Wolfskralle). Es fing an das er er humpelte und ich ihn untersuchte und beim abtasten der Kalle er winselte. Ich natürflich sofort zum TA. Laut TA eine entzündung der Kralle.Gab Anthibiotika und machte einen komplettverband mit Zugsalbe.Sam mein Goldi verweigerte essen und trinken einen kompletten Tag lang.Wir machten weil es mal wieder Wochnenende war, den Verband ab und stellten fest das seine Kralle sich in sein Fleisch bohrte durch den Verband.Danach aß und trank er auch wieder von Stunde zu Stunde ging es ihm besser.Durch dir Anthibiotika schmerze auch die Kralle nicht mehr. Aber das Umfeld der Kralle war sehr geschwollen, das ich zu einem anderen Ta gegangen bin.Die Ärztin sagte die entzündung sei wohl raus, (durch abtasten)und sie gab uns eine Kortison Salbe mit,damit sollten wir weiter behandeln.Leider wurde es trotzdem nicht besser,deshalb gingg ich noch zu einem dritten TA und die gab ihm jetzt noch weitere 7 Tage Anthibiotika und stellte wieter fest das die Kralle am unteren Ende Angerissen sei, deshalb ginge wohl die schwellung nicht zurück.Auf die frage kann man die Kralle nicht besser ziehen, kam nur die antwort das würde nicht gehen.Was mich nunmehr beunruhigt ist das an der gleichen Pfote( ich weiß gar nicht wie sich das nennt),das scharze an den Ballen sich ablöst kann man abknibbeln.
Hallo...
Meine Freundin hat ähnlich Probleme mit ihrem Dobermann. Da er jetzt zum kastrieren muß und dann eh unter Vollnakose ist, hat sie den Tierarzt gefragt, ob man die (recht losen) Wolfskrallen, nicht mit abschneiden kann. Da er mit denen auch immer wieder irgendwo hängen bleibt. Die werde jetzt also bei der OP, gleich mit abgenommen. Ich würde einfach mal fragen, ob das möglich ist.