moin,
ich möchte mich auch noch hier miteinbringen.
ich glaube das ess-verhalten liegt an der rasse und an dem wie man es dem hund beigebracht hat.
letztens habe ich im tv gesehen, dass es völliger blödsin ist, sich zu sagen mein hund bekommt z.B. um 15 uhr sein futter und wenn man es vergisst, dann panik zu machen. die hunde esse nicht nach der uhrzeit, wie wir vielleicht.
mein kleiner hat sein wasser und trockenfutter immer stehen. einmal am tag, kommt drauf an wann ich nach hause komme, bekommt er sein nass-futter. da er einen sehr empfindlichen magen hat, darf es nicht solch ein nass-futter wie rinti oder pedi-gre sein (da bekommt er ganz üble schmerzen, blähungen etc.) also reis und hähnchen. hüttenkäse ist auch sehr gut, schmeckt ja auch supi. mit dem ei habe ich es noch nicht ausprobiert, wird aber mal zeit. leckerlis gibt es zu genüge, wenn die mama vom einkaufen kommt oder die oma zu besuch da ist. nicht nur dann, eigentlich jeden tag was zum kauen für die zähnchen.
habe auch letztens im tv gesehen, dass es nicht schlimm ist, wenn die hunde mal einen tag nichts zu fressen bekommen, denn die hunde können bis zu 20 tage ohne nahrung auskommen. (meinem kleinen könnte ich das nicht antun, denn ich selber esse ja auch jeden tag). die ärzte sind über sein gewicht sehr zufrieden, einmal sagte mir die frühere ärztin, wenn man es so ausdrücken würde, dann ist er ein athlet.

stolz, stolz. mein püppie kann zugreifen wann wer will.
man sollte sich nicht beeinflussen lassen und nach seinen eigenen regeln füttern. allerdings nicht zu viel, denn dann droht denen ja auch die zunehmende fettleibigkeit.

für kleine hunde bis zu 400g und für große bis zu 800g nassfutter am tag, mehr wäre zu viel und die speckröllchen kommen.
lieben gruß